Bob Dylan - Modern Times (2006)
Bob Dylan – Time Out Of Mind (1997)

Bob Dylan – Blonde on Blonde (Blondinen über Blondinen) (1966)

Bob Dylan – Blood On The Tracks (1975)

Fleet Foxes is a five-piece Seattle based band signed to the labels Sub Pop and Bella Union. The quintet describe their music as "baroque harmonic pop jams." They have played at major venues such as the Bumbershoot Music Festival in Seattle, Washington, South by Southwest music festival in Austin, Texas, Sasquatch! Music Festival at the Gorge Amphitheatre in May 2008, and Pitchfork Music Festival in Chicago, Illinois in July 2008.
Ein MUSS für den ambitionierten Kiffer von heute!

The Felice Brothers – The Felice Brothers (2008)

Kurzbeschreibung
"The Felice Brothers" ist der Nachfolger des Debüts "Tonight At The Arizona", das im letzten Jahr erschien. Die Band ging 2007 quer durch Amerika auf Tour und spielte einige Gigs mit Bright Eyes an der Ostküste, mit dem Höhepunkt einer Show in der altehrwürdigen NYC Radio City Music Hall.
Das fantastische Jahr endete mit einer triumphalen Show in Woodstock mit Levon Helm. Conor Oberst aka Bright Eyes outete sich bereits als Riesenfan der Felice Bros und signte die Band auf seinem Label Team Love in den USA. Das britische Label Loose Music konnte sich für Europa auch die Rechte des zweiten Albums sichern. Die Felice Brothers haben sich rasend schnell von den Straßen New Yorks zu den Bühnen Europas hochgespielt. Ihr einzigartiges Songwriting und unverwechselbarer Sound hat ihnen schon oft Vergleiche mit Bob Dylan, Woody Guthrie, The Pogues,The Band oder dem jungen Springsteen eingebracht. Die Felice Brothers fusionieren Rock, Folk und Country auf klassische Art und Weise und klingen trotzdem so frisch, dass sie bereits in den Staaten & Kanada zu den Favoriten des noch jungen Jahres zählen. Zu ihren Fans zählen Bright Eyes, The White Stripes und auch Bruce Springsteen. Klares Highlight! (Quelle: Amazon)

Original Soundtrack zum Film (2007)

Das ist ein gewaltiges wie gewagtes Projekt, das Regisseur Todd Haynes mit seinem Film wie dem dazugehörigen Soundtrack I’m Not There gestemmt hat. Wie er schon in seinem Streifen Velvet Goldmine gar nicht erst riskiert, das Leben von David Bowie minutiös nach zu zeichnen, so wenig begibt er sich auf eine zum Scheitern verurteilte Mission, die nicht minder wendungsreiche Biographie von Bob Dylan zu verfilmen. I’m Not There ist kein Biopic wie Streifen über Johnny Cash oder Ray Charles, nicht mal klassisches Erzählkino, denn Haynes verteilt die Persönlichkeit Dylan auf sechs Schauspieler, die zeitliche Abschnitte repräsentieren. Da ist die Musik schon konkreter und doch weit entfernt von einem normalen Soundtrack, Tribute-Album oder einer Ansammlung von Coverversionen. Nur der Titelsong stammt von Dylan selber und war nur auf Bootlegs der Reihe Basement Tapes zu finden. Die restlichen 33 auf zwei CDs verteilten Lieder, von denen nicht alle im Film zu hören sind, wurden von einer exquisiten Künstlerschar neu interpretiert. Ein interessantes wie gelungenes Experiment ist die Installation von zwei Hausbands, die sich an einem Großteil der Songs beteiligen: die Wüstenrocker Calexico und The Millionen Dollar Bashers, die unter anderem aus den beiden Sonic-Youth-Mitgliedern Lee Ranaldo und Steve Shelley, Tom Verlaine (Television), Dylans langjährigem Bassisten Tony Garnier und Nels Cline von Wilco bestehen. Sie begleiten eine Vielzahl ausgezeichneter Sänger wie Eddie Edder, Stephen Malkmus (ex-Pavement), Willie Nelson oder Charlotte Gainsbourg. Kein einziger Song, nicht einmal Antony & The Johnsons Sternstunde „Knockin’ On Heaven’s Door“ oder das packende „Dark Eyes“ der Co-Op Iron & Wine mit Calexico entfernt sich außer Sicht- bzw. Hörweite vom Original, und doch herrscht ein stilistisch große Eigenwilligkeit und Abwechslung zwischen Alternative, Country, Rock und Folk. Diskussionsstoff bietet auch die Auswahl, die sich weder auf die großen Hits reduziert noch in Sektierertum verfällt. Auch wenn Yo La Tengo, Mark Lanegan, Cat Power, Roger McGuinn (Byrds), Sufjan Stevens, Jeff Tweedy oder Woodstock-Veteran Richie Havens auf schon ein wenig vermisste Evergreens wie „I Want You“ oder „Hurricane“ verzichten, so steckt I’m Not There voll mit wesentlich mehr guten als respektablen Songs. --Sven Niechziol (Quelle: Amazon)

Tocotronic –Kapitulation (2007)

Mit "Kapitulation" haben Tocotronic 2007 ihr Meisterwerk veröffentlicht. Nach nur einem halben Jahr schieben sie nun ein Livealbum mit Schwerpunkt auf den neuen Songs hinterher. Das erste in 15 Bandjahren - sieht man von "Karmers Tapes" ab, die der Wirt der längst nicht mehr existierenden Hamburger Kneipe Heinz Karmers Tanzcafé mitgeschnitten hatte. Inzwischen spielen Tocotronic auf Kampnagel, der größten Kulturmehrzweckhalle ihrer Gründungsstadt. Der Sound ist sehr viel besser, aber nicht perfekt. Soll er aber auch gar nicht sein, schließlich spielt das Quartett auch die Songs von "Kapitulation" schneller, rockiger und dreckiger als auf Platte. Neben acht aktuellen Stücken gibt es neue Versionen von Klassikern wie "Aber hier leben, nein danke", "Jackpot" und "Drüben auf dem Hügel". Als ungestümes Finale zelebrieren sie "Freiburg", doch der eigentliche Höhepunkt ist die Zugabe: Dirk von Lowtzow singt beim nachmittäglichen Soundcheck mit brüchiger Stimme "Wehrlos". (cs) (Quelle: Amazon)

The Aliens are a Scottish band consisting of former Beta Band members Gordon Anderson (aka Lone Pigeon, lead vocals, guitar), John Maclean (keyboards, backing vocals) and Robin Jones (drums, backing vocals). They formed in 2005 following the split of The Beta Band the previous year, and frontman Gordon Anderson falling ill to "acute psychosis". Anderson is now out of hospital and has been off medication for some time.
Influenced by artists such as The Doors, The Stone Roses, The Who, The Beatles, David Bowie, Bob Dylan and T. Rex, The Aliens have a more upbeat and psychedelic pop sound in contrast to the trip-hop-based Beta Band.

Jamie Cullum – Twentysomething
Den Bezug zur Musik fand Cullum schon sehr früh. Sein israelischer Vater (dessen Mutter – eine gebürtige Ostpreußin – vor den Nazis nach Palästina floh) und seine Mutter aus Burma, spielten in der Band „The Impacts“. Dort sammelte Jamie bereits als Kleinkind erste Erfahrungen am Klavier, später hatte er Gitarren- und Gesangs-Unterricht. Als Jugendlicher spielte Cullum zahlreiche Auftritte in Bars und Clubs. Dadurch finanzierte er sich sein Studium und 1999 auch schließlich sein erstes Album Heard it All Before. Das Album, erschienen in einer Auflage von etwa 700 Stück, verkaufte Cullum auf seinen Konzerten. Durch das Album wurde Geoff Gascoynes auf das junge Talent aufmerksam und lud Cullum ein, an dessen Album Songs of the Summer mitzuwirken. Nachdem er an der University of Reading 2001 seinen Abschluss machte, veröffentlichte Jamie, der selbst größtenteils Autodidakt ist, sein bestverkauftes Album Pointless Nostalgic, und im April 2003 unterschrieb er einen rekordverdächtigen Vertrag mit Universal Jazz, einem Major-Label. Obschon er eigentlich hauptsächlich Jazzmusiker ist, versteht er es, eine erstaunliche Bandbreite an Stilen zu beherrschen und wird auch allgemein als ein „Crossover“-Künstler verstanden.

   
   
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